format-X
Für unser Team bei format-X
- Dashboard, Aufträge und Belege
- Lager mit Scan, Verladung und Rückgabe
- Zeiterfassung mit Stechuhr, Kalender, Tickets
- Kunden, Werkstatt, Chat, Wiki, KI-Suche
- Reisekosten und Urlaub
Das format-X System und seine Apps haben wir für die Arbeit der format-X GmbH gebaut. Hier zeigen wir, wie wir damit arbeiten. Es ist ein Einblick und kein Produkt zum Verkauf.
Selbst gehostet, im Browser bedienbar und mit Apps für unterwegs. Wähle einen Bereich und sieh, wie wir damit arbeiten.
Tipp: Wische nach links oder rechts, um den Bereich zu wechseln.
Vermietung, Verkauf, Dienstleistung oder alles zusammen: Material, Cases und Leistungen buchen wir direkt am Auftrag. Die Verfügbarkeit prüft das System live.
Vom Angebot über Auftragsbestätigung und Lieferschein bis zur Rechnung, mit Briefkopf und eigenen Vorlagen. Unsere Kunden unterschreiben Angebote per Online-Link, offene Posten laufen durchs Mahnwesen. Eingangsbelege landen per Upload, App-Foto oder E-Mail im System und werden erkannt (E-Rechnung, optional mit KI). Dazu kommen Liquiditätsplanung, Bankabgleich und ein DATEV-Monatsexport mit SKR03 oder SKR04.
Artikel mit Seriennummern, Flightcases mit festem Packinhalt, mehrere Lager. Per QR-Scan am Handy laden wir ein und nehmen zurück. Packliste und Inventur laufen über denselben Bestand.
Die Timeline zeigt Personal und Fahrzeuge in Zeilen, die Tage in Spalten. Dazu kommen externe Kalender, ein ICS-Feed, Fahrzeugplanung und Urlaubsanträge.
Stechuhr in der App, sogar auf dem Sperrbildschirm. Zeiten werden freigegeben und exportiert. Spesen und Reisekosten rechnen wir im Tagesabschluss nach festen Regeln. Freelancer sehen nur ihre zugewiesenen Aufträge.
Kundenstamm, Anfragen und ein Support-Ticketsystem mit Gerätebezug. Kunden erreichen uns im Live-Chat, auch über WhatsApp, und stimmen Termine per Umfrage ab. Dazu Aufgaben, Notizen, ein internes Wiki, ein Passwort-Tresor, interne Chats und E-Mail-Kampagnen.
Ein eigenes Kassensystem für den Verkauf vor Ort: Kassenoberfläche mit Scan, Kassierer mit PIN, Kartenzahlung per SumUp, TSE über fiskaly, Bon-Druck, Kundendisplay und Beleg per E-Mail. Die Kasse hängt am selben Artikelbestand wie Lager und Rechnung.
Noch läuft sie im Testbetrieb: Die echten Zugänge und Geräte für TSE, Kartenzahlung und Bondrucker sind noch nicht in Betrieb.
Unsere 3D-Drucker sind im System: Status, Fortschritt und Kamerabild live, Pause, Fortsetzen und Stop, dazu Druckaufträge mit Warteschlange. Dateien liegen in einer Bibliothek mit Ordnern, Rubriken und Vorschau, ein Druck startet direkt aus der Datei mit der Zuordnung der AMS-Fächer.
Das Filament-Lager rechnet den Verbrauch je Druck ab. Alles davon gibt es auch in den Apps. Das Abholen von Zeitraffer-Videos wird gerade mit echten Druckern erprobt.
Der format-X Remote Agent ist ein eigener Client. Wir schalten uns aus dem ERP im Browser auf ein Gerät auf. Die Verbindung läuft per WebRTC direkt zwischen Browser und Zielgerät, vor Ort stimmt jemand zu und ein Balken zeigt die laufende Sitzung.
Am weitesten ist die macOS-Version. Windows und Linux gibt es als Installer, die Windows-Fernsteuerung ist noch nicht ausgiebig mit echten Geräten erprobt.
Eine eigene Telefonanlage ist an das ERP angebunden: Durchwahl pro Mitarbeiter, Klick-zum-Anrufen und Zuordnung des Anrufers zur Kundenakte. Anrufe laufen verschlüsselt direkt in den Apps auf iPhone und Android. Dazu kommen Gruppenanrufe, Ansagen, Voicemail und die Rufumleitung aufs Mobiltelefon.
Echte Anrufe über die App funktionieren. Einzelne Szenarien, etwa Mobil-Weiterleitung und Anrufe im selben WLAN, werden noch getestet.
Unsere Kunden buchen und fragen ohne Login an, sehen die Verfügbarkeit live, melden Defekte per QR-Code und melden sich im Kundenportal an. Der Webshop im System ersetzt die bisherige WooCommerce-Anbindung.
Mehr zu den Online-ServicesVon den Apps für den Alltag bis zu den Werkzeugen für die Eventpraxis: Das haben wir gebaut und setzen es selbst ein.
Unsere Apps sind im App Store beziehungsweise Play Store erhältlich, für unser Team, unsere Freelancer und unsere Kunden, und sprechen mit demselben System. Wische durch die Karten.
Ein- und ausstempeln ohne die App zu öffnen, per Live Activity und Widget.
Aufträge, Zeit, Aufgaben und Inventar auf dem Home-Bildschirm, dazu eine Apple-Watch-App mit Complication.
Siri-Kurzbefehle und eine CarPlay-Szene in der Team- und der Freelancer-App.
Drucker, Druckaufträge, Dateien und Filament in der App, dazu eine Live Activity für laufende Drucke auf iPhone.
Benachrichtigungen auf iPhone und Android. Die Oberfläche der Android-Apps gibt es in sieben Sprachen.
Wear OS und Android Auto sind für die Android-Apps in Entwicklung und noch nicht als fertig zu verstehen.
Ohne Anruf und ohne Mailpingpong: buchen, anfragen, Support holen, Belege einsehen.
Kunden sehen per Ampel, ob unser Equipment frei ist, und buchen ohne Login.
Formulare für allgemeine Anfragen und für bestimmte Angebote. Sie landen strukturiert im System.
Ticket erstellen oder per QR-Code am Gerät einen Defekt melden, ohne Login.
Eigener Login, optional mit Zwei-Faktor oder Passkey. Kunden sehen nur ihre Aufträge, Belege und Zahlungen. Die Online-Zahlung per PayPal ist eingebaut und wird noch erprobt.
Warenkorb, Kasse mit Rechnung oder Vorkasse, Bestellstatus in der Kunden-App. Anbindung von PayPal und SumUp wird noch mit echten Konten erprobt.
Unsere Online-Services öffnen Ab 2027
Einzelne Kacheln auf der Übersichtsseite tragen noch den Hinweis „bald verfügbar“.
Ehrlich eingeordnet: Die KI- und Smart-Home-Anbindungen lesen nur, sie ändern nichts an unseren Daten.
Eine Integration liefert Sensoren aus dem Tagesboard: ausgehende und zurückkehrende Aufträge, Personal und Fahrzeuge im Einsatz, offene Reparaturen, Termine, überfällige Bestellungen. Sie liest nur und enthält weder Preise noch Kundendaten. Sie läuft als eigenes HACS-Repository, nicht über den offiziellen Store.
In der KI-Suche stellen wir Fragen an Wiki, Aufgaben, Tickets, Aufträge und Belege. Der eingebaute MCP-Server lässt Claude Desktop oder Claude Code ERP-Daten abfragen, nur lesend, mit denselben Tokens, Rechten und Geheimnisfiltern wie die API. Die Antwort kommt über die Anthropic-API, der Suchkontext geht also an einen Drittanbieter. Beides ist nur aktiv, wenn wir es einschalten.
Die E-Rechnung (ZUGFeRD, XRechnung) und der DATEV-Export decken die gängigen Fälle ab. Sonderfälle wie Skonto, Gutschriften oder Teilzahlungen sind noch offen.
Neben dem System entwickeln wir Software für die Arbeit am Set und auf der Bühne und setzen sie selbst bei unseren Produktionen ein.
Diese Projekte sind noch in Arbeit und nicht erhältlich. Wir zeigen sie, damit du siehst, woran wir arbeiten.
Parametrisches 3D-CAD für Produkte, Mockups und Event-Design mit 2D-Zeichnungen, Stücklisten und Export nach STEP, STL und DXF. Die Mac-Version ist weit fortgeschritten.
Eigenes Bonding für Livestreams: mehrere Leitungen werden zu einem verschlüsselten Tunnel gebündelt, mit Failover und Fehlerkorrektur. Der erste Hardware-Test auf einem Router verlief erfolgreich.
3D-Scanner-App für iPhone und iPad mit Mac-Studio-App: Aufnahme per LiDAR und Object Capture, Messfunktion und STL-Export für den 3D-Druck.
Monitoring-Hub für Eventtechnik mit Adaptern für viele Hersteller, Alarmen per Push und PDF-Berichten als Einsatznachweis. Bisher nur an Simulatoren getestet, nicht an echten Geräten.
Interaktive Medienstationen mit Server, Kiosk-Player und Besucher- und Admin-Apps. Die ersten Stationen laufen, weitere fehlen noch.
Photogrammetrie auf dem Mac für Orthofotos und Höhenmodelle aus Drohnenaufnahmen. Noch nicht mit echten Aufnahmen geprüft.
Live-Bildmischer in Rust für Mac und Windows. Der Kern mit Eingängen, Schnitt und Überblendung läuft, Aufnahme und Streaming fehlen noch.
Wir nennen nur, was im Code steckt. Zertifikate oder Prüfsiegel behaupten wir nicht.
Sensible Felder wie IBAN, USt-ID oder Zugangsdaten und hochgeladene Dateien liegen mit AES-256-GCM verschlüsselt. Passwörter werden nur als Hash gespeichert.
Anmeldung mit TOTP und Rettungscodes oder per Passkey, für Mitarbeiter und für das Kundenportal. Login-Drosselung und CSRF-Schutz sind aktiv.
Rollen und Rechte mit eigenen Rollen, abschaltbare Module, Audit-Log. Freelancer sehen nur ihre Aufträge, Zugänge im Tresor gelten nur für die Laufzeit des Auftrags.
Verbindung per WebRTC, Zustimmung vor Ort, sichtbarer Sitzungsbalken. Das ERP vermittelt nur den Verbindungsaufbau.
Die Daten liegen auf einem Server, den wir selbst betreiben. Es gibt eine Seite für Datenauskunft und Abmeldelinks in Mailings. Die Spracherkennung läuft optional auf eigener Infrastruktur.
Das System ist selbst gehostet (Docker mit nginx, PHP und MariaDB) und läuft auf unserem eigenen Server. Wir bedienen es im Browser und mit den Apps.
Nein. Das System und die Apps sind nur für die Arbeit der format-X GmbH gebaut und nicht für den Vertrieb an andere gedacht. Die Apps stehen in den Stores für unser Team, unsere Freelancer und unsere Kunden bereit.
Ja. Die ERP-App, die Freelancer-App, das Kundenportal und der Shop sind im App Store beziehungsweise Play Store verfügbar. Die Links findest du oben bei den Apps.
ZUGFeRD, XRechnung und der DATEV-Buchungsstapel sind umgesetzt. Sonderfälle wie Skonto, Gutschriften, Reverse-Charge oder Teilzahlungen sind noch nicht abgedeckt. Wir bezeichnen die E-Rechnung daher nicht als zertifiziert.
Das System kann Kontakte und Material aus einer Rentman-Excel-Datei importieren.
Nein. KI-Suche und MCP-Server lesen nur. Sie nutzen die Rechte des jeweiligen Zugangs, und Geheimnisse werden herausgefiltert. Wir schalten sie bewusst ein.
Die Apps sprechen über die Schnittstelle des Systems mit dem Server. Eine verlässliche Aussage zum Offline-Betrieb treffen wir hier nicht.
Unsere Software ist für den eigenen Betrieb gebaut und nicht zum Verkauf gedacht. Wenn du Fragen zu unseren Leistungen oder zu einem Auftrag hast, melde dich gern.
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